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  • Curry mit Hähnchen vs. Curry mit Tofu – ein CO₂-Vergleich

    Wir haben ein Curry in zwei Varianten verglichen: einmal mit Hähnchen und einmal vegan mit Tofu. Die übrigen Zutaten waren gleich, sodass sich die CO₂-Bilanz gut gegenüberstellen ließ.Das vegane Curry kam auf 822 g CO₂ pro Portion und schnitt damit deutlich besser ab. Die Emissionen verteilten sich relativ gleichmäßig auf Reis, Gemüse, Kokosmilch und Tofu. Das Curry mit Hähnchen verursachte dagegen 1,2 kg CO₂ pro Portion. Mehr als die Hälfte der Emissionen entstand allein durch das Hähnchenfleisch.

    Der Austausch von Hähnchen durch Tofu reduziert den CO₂-Ausstoß pro Portion um rund 400 g – bei einem ansonsten vergleichbaren Gericht.

  • Nachhaltigkeit auf dem Teller – ein Geschmacksvergleich

    Wir haben sowohl die klassische Bolognese mit Hackfleisch als auch die vegane Variante selbst zubereitet. So konnten wir direkt vergleichen, ob es einen großen Unterschied im Geschmack gibt – und haben erlebt, dass nachhaltige Alternativen genauso lecker sein können. Zusätzlich haben wir uns die CO₂-Werte unserer Gerichte mit dem interaktiven Klimarechner des Tagesspiegel angeschaut. Der Rechner bietet nicht nur die Möglichkeit, eigene Rezepte einzugeben, sondern zeigt auch zahlreiche Beispielgerichte mit bereits berechneten CO₂-Werten. So lässt sich leicht vergleichen, wie klimafreundlich verschiedene Mahlzeiten sind.Dabei zeigte sich ein deutlicher Unterschied: Eine Portion klassische Spaghetti Bolognese mit Rinderhack verursacht rund 1,5 Kilogramm CO₂, während die vegane Variante nur etwa 387 Gramm CO₂ pro Portion ausstößt. Der größte Teil der Emissionen bei der Fleisch-Bolognese entsteht durch das Rindfleisch, das allein fast zwei Drittel der gesamten CO₂-Bilanz ausmacht. In der veganen Version stammen die Emissionen hauptsächlich aus Soßen, Gewürzen und pflanzlichen Zutaten wie Soja. Diese Zahlen machen deutlich, wie stark der Einsatz von Fleisch den CO₂-Fußabdruck eines Gerichts erhöht. Mit pflanzlichen Alternativen lässt sich der Ausstoß um mehr als zwei Drittel reduzieren. Solche Tools helfen dabei, ein besseres Gefühl dafür zu bekommen, wie eng Ernährung und Klimaschutz zusammenhängen – und wie einfach es sein kann, den eigenen Teller klimafreundlicher zu gestalten.

    Link:

    https://interaktiv.tagesspiegel.de/lab/co2-bilanz-von-essen-der-klimarechner-fuer-deine-kueche

  • Liebevoll verpackt – ganz ohne Plastik

    Dieses Jahr setzen wir auf Nachhaltigkeit und verpacken unsere Weihnachtsplätzchen am Weihnachtsmarkt unserer Schule ganz bewusst ohne Plastik. Stattdessen nutzen wir gesammelte Gläser, Stoffreste und Wolle, um unsere selbstgebackenen Plätzchen umweltfreundlich und gleichzeitig liebevoll zu verpacken. So schenken wir nicht nur etwas Leckeres, sondern leisten auch gemeinsam einen kleinen Beitrag zum Schutz unserer Umwelt.

  • Willkommen auf unserem Blog!

    Wir sind Schülerinnen und Schüler der AES-Gruppe der Klasse 8 und werden in diesem Schuljahr von Frau Rottinger begleitet. Gemeinsam arbeiten wir an dem Projekt „Klimaschutz auf dem Teller“. Auf diesem Blog möchten wir euch mitnehmen und zeigen, womit wir uns beschäftigen, was wir lernen und welche Erfahrungen wir im Laufe des Schuljahres sammeln. Dabei geht es um Ernährung, Nachhaltigkeit und die Frage, wie unser Essen mit dem Klima zusammenhängt.Dieser erste Beitrag ist der Start unseres Projekts – wir sind gespannt, was uns erwartet, und freuen uns darauf, unsere Ergebnisse, Ideen und Eindrücke hier zu teilen.