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  • Vorbereitung auf unseren Ausflug in die Klima Arena

    Am Mittwoch, den 15.04.2026, steht für unsere Schülerinnen und Schüler ein ganz besonderer Ausflug an: Gemeinsam besuchen wir die Klima Arena, ein interaktives Erlebniszentrum rund um die Themen Klimawandel, Nachhaltigkeit und Zukunft.

    Doch bevor es soweit ist, bereiten wir uns im Unterricht intensiv auf diesen spannenden Tag vor.

    Einstieg: Brainstorming zum Klimawandel

    Zu Beginn beschäftigen wir uns mit dem Thema Klimawandel in Form eines gemeinsamen Brainstormings. Dabei sammeln wir unser Vorwissen und tauschen erste Gedanken und Ideen aus.

    Wichtige Begriffe verstehen

    Im Anschluss erarbeiten wir zentrale Begriffe rund um den Klimawandel, um ein gemeinsames Verständnis zu schaffen und gut vorbereitet in den Ausflug zu starten.

    Arbeiten mit vorbereitetem Material

    Zusätzlich nutzen wir Materialien, die uns die Klima Arena bereits vorab zur Verfügung gestellt hat. So können wir uns gezielt auf die Inhalte vor Ort vorbereiten und uns intensiver mit den Themen auseinandersetzen.

    Ein großes Dankeschön

    Ein besonderer Dank gilt der Vector Stiftung, die die Busfahrt ermöglicht, sowie dem Förderverein der Eichendorff-Realschule Gottmadingen, der den Eintritt und die Workshops finanziert. Durch diese großzügige Unterstützung wird dieser Ausflug für unsere Schülerinnen und Schüler überhaupt erst möglich.

    Wir freuen uns!

    Wir freuen uns auf einen interessanten und lehrreichen Tag in der Klima Arena und sind gespannt auf die vielen Eindrücke, die uns dort erwarten!

  • Vegetarisch wählen, Klima schützen: So einfach geht’s

    An unserer Schule gibt es in der Mensa jeden Tag nicht nur ein Fleischgericht, sondern zusätzlich auch ein vegetarisches Gericht. Dieses Angebot bietet allen Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, sich bewusst für eine klimafreundlichere Mahlzeit zu entscheiden. Allerdings haben wir festgestellt, dass vielen gar nicht auffällt, welche Gerichte vegetarisch sind und welche positiven Auswirkungen diese Wahl haben kann. Deshalb wollten wir das vegetarische Angebot sichtbarer machen.

    Mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz haben wir zwei verschiedene Logos entworfen, die als Kennzeichnung für vegetarische Gerichte dienen sollen. Ziel war es, ein Symbol zu entwickeln, das sofort verständlich ist und gleichzeitig für Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein steht. Nach einiger Überlegung haben wir uns schließlich für ein Blatt entschieden, da es einfach, klar und direkt mit pflanzlicher Ernährung und Klimaschutz verbunden wird.

    Anschließend haben wir uns mit unserem Mensabetreiber in Verbindung gesetzt und unsere Idee vorgestellt. Unser Wunsch ist es, dass dieses Blatt künftig im Speiseplan neben den vegetarischen Gerichten abgedruckt wird. So können alle Mitschülerinnen und Mitschüler auf einen Blick erkennen, welche Gerichte vegetarisch sind und dass sie mit ihrer Essenswahl aktiv etwas Gutes für das Klima tun können. Wir hoffen, dass dadurch mehr Aufmerksamkeit auf das vegetarische Angebot gelenkt wird und sich noch mehr Schülerinnen und Schüler bewusst für diese nachhaltige Alternative entscheiden.

    Unsere Varianten:

    Unser Gewinner:

  • Geschützt: Unsere Videos sind fertig

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  • Aktuell: Theoriephase

    Gerade beschäftigen wir uns mit den theoretischen Grundlagen rund um nachhaltige Ernährung.

    Dabei geht es um nachhaltiges Einkaufen, verschiedene Siegel, Vegetarismus, regionale und saisonale Lebensmittel, den Unterschied zwischen Mindesthaltbarkeits- und Verbrauchsdatum, die richtige Lagerung von Lebensmitteln, virtuelles Wasser sowie darum, wie unser Essen mit dem Klima zusammenhängt.

    Wie relevant diese Themen sind, zeigt ein Zitat von Johan Rockström vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung:

    „Die globale Nahrungsmittelproduktion gefährdet die Stabilität des Klimas und die Widerstandsfähigkeit der Ökosysteme. Sie ist der größte Treiber für die Zerstörung der Umwelt und die Überschreitung der planetaren Grenzen.“

    Die Auseinandersetzung mit diesen Inhalten helfen uns dabei, Zusammenhänge zu verstehen und Handlungskompetenzen für den Alltag und eine nachhaltige Zukunft zu entwickeln.

  • Vegetarische Burger vs. Burger mit Fleisch – ein Vergleich für mehr Klimabewusstsein

    Im Rahmen unseres Projekts „Klimaschutz auf dem Teller“ haben wir heute zwei beliebte Burger-Varianten direkt miteinander verglichen: einen Burger mit Gemüsebratling und einen klassischen Burger mit Fleischküchle. Ziel war es nicht nur, den Geschmack zu testen, sondern auch darüber nachzudenken, wie unterschiedliche Zutaten den CO₂-Fußabdruck unserer Mahlzeiten beeinflussen.

    Während der Gemüsebratling mit frischen Aromen und einer leichten, würzigen Textur überzeugen konnte, brachte das Fleischküchle die gewohnte, herzhafte Geschmackstiefe mit. Beide Varianten haben ihren Reiz – doch im Kontext von Klimaschutz und nachhaltiger Ernährung lohnt sich ein Blick über den Tellerrand hinaus. Unser Projekt zeigt: pflanzenbasierte Alternativen können genauso lecker sein wie klassische Rezepte und gleichzeitig einen Beitrag zu einer klimafreundlicheren Ernährung leisten.

    Mit unserem Vergleich wollen wir bewusst machen, wie sich Essensentscheidungen auf den Klimafußabdruck auswirken können – ganz im Sinne von Klimaschutz auf dem Teller, wo wir zeigen, dass nachhaltige Ernährung nicht nur gut schmeckt, sondern auch gut fürs Klima sein kann.

  • Curry mit Hähnchen vs. Curry mit Tofu – ein CO₂-Vergleich

    Wir haben ein Curry in zwei Varianten verglichen: einmal mit Hähnchen und einmal vegan mit Tofu. Die übrigen Zutaten waren gleich, sodass sich die CO₂-Bilanz gut gegenüberstellen ließ.Das vegane Curry kam auf 822 g CO₂ pro Portion und schnitt damit deutlich besser ab. Die Emissionen verteilten sich relativ gleichmäßig auf Reis, Gemüse, Kokosmilch und Tofu. Das Curry mit Hähnchen verursachte dagegen 1,2 kg CO₂ pro Portion. Mehr als die Hälfte der Emissionen entstand allein durch das Hähnchenfleisch.

    Der Austausch von Hähnchen durch Tofu reduziert den CO₂-Ausstoß pro Portion um rund 400 g – bei einem ansonsten vergleichbaren Gericht.

  • Nachhaltigkeit auf dem Teller – ein Geschmacksvergleich

    Wir haben sowohl die klassische Bolognese mit Hackfleisch als auch die vegane Variante selbst zubereitet. So konnten wir direkt vergleichen, ob es einen großen Unterschied im Geschmack gibt – und haben erlebt, dass nachhaltige Alternativen genauso lecker sein können. Zusätzlich haben wir uns die CO₂-Werte unserer Gerichte mit dem interaktiven Klimarechner des Tagesspiegel angeschaut. Der Rechner bietet nicht nur die Möglichkeit, eigene Rezepte einzugeben, sondern zeigt auch zahlreiche Beispielgerichte mit bereits berechneten CO₂-Werten. So lässt sich leicht vergleichen, wie klimafreundlich verschiedene Mahlzeiten sind.Dabei zeigte sich ein deutlicher Unterschied: Eine Portion klassische Spaghetti Bolognese mit Rinderhack verursacht rund 1,5 Kilogramm CO₂, während die vegane Variante nur etwa 387 Gramm CO₂ pro Portion ausstößt. Der größte Teil der Emissionen bei der Fleisch-Bolognese entsteht durch das Rindfleisch, das allein fast zwei Drittel der gesamten CO₂-Bilanz ausmacht. In der veganen Version stammen die Emissionen hauptsächlich aus Soßen, Gewürzen und pflanzlichen Zutaten wie Soja. Diese Zahlen machen deutlich, wie stark der Einsatz von Fleisch den CO₂-Fußabdruck eines Gerichts erhöht. Mit pflanzlichen Alternativen lässt sich der Ausstoß um mehr als zwei Drittel reduzieren. Solche Tools helfen dabei, ein besseres Gefühl dafür zu bekommen, wie eng Ernährung und Klimaschutz zusammenhängen – und wie einfach es sein kann, den eigenen Teller klimafreundlicher zu gestalten.

    Link:

    https://interaktiv.tagesspiegel.de/lab/co2-bilanz-von-essen-der-klimarechner-fuer-deine-kueche

  • Liebevoll verpackt – ganz ohne Plastik

    Dieses Jahr setzen wir auf Nachhaltigkeit und verpacken unsere Weihnachtsplätzchen am Weihnachtsmarkt unserer Schule ganz bewusst ohne Plastik. Stattdessen nutzen wir gesammelte Gläser, Stoffreste und Wolle, um unsere selbstgebackenen Plätzchen umweltfreundlich und gleichzeitig liebevoll zu verpacken. So schenken wir nicht nur etwas Leckeres, sondern leisten auch gemeinsam einen kleinen Beitrag zum Schutz unserer Umwelt.

  • Willkommen auf unserem Blog!

    Wir sind Schülerinnen und Schüler der AES-Gruppe der Klasse 8 und werden in diesem Schuljahr von Frau Rottinger begleitet. Gemeinsam arbeiten wir an dem Projekt „Klimaschutz auf dem Teller“. Auf diesem Blog möchten wir euch mitnehmen und zeigen, womit wir uns beschäftigen, was wir lernen und welche Erfahrungen wir im Laufe des Schuljahres sammeln. Dabei geht es um Ernährung, Nachhaltigkeit und die Frage, wie unser Essen mit dem Klima zusammenhängt.Dieser erste Beitrag ist der Start unseres Projekts – wir sind gespannt, was uns erwartet, und freuen uns darauf, unsere Ergebnisse, Ideen und Eindrücke hier zu teilen.